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| Ford M151 4x4 MUTT mit TOW
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| Klassifikation
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| Klassifikation
| Leichter Jeep
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| Ausführungen
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| gebaut von-bis
| 1964 bis 1986
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| Stückzahl
| 100.000
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| Allgemeine Eigenschaften
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| Besatzung
| 4 Personen
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| Länge
| 3.37m
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| Breite
| 1.63 m
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| Höhe
| 1.80 m
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| Gewicht
| 1088 kg unbeladen, 1633 kg beladen
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| Panzerung und Bewaffnung
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| Panzerung
| mm
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Haupt- bewaffnung
| TOW Panzerabwehr-Raketenwerfer
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Sekundär- bewaffnung
| keine
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| Beweglichkeit
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| Antrieb (Motor)
| 2,3 L Vierzylinder-Motor mit oben liegender Nockenwelle
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| Antrieb (Leistung)
| kW (72 PS)
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| Federung
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Höchstge- schwindigkeit
| 112 km/h
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Leistung/ Gewicht (KGR)
| PS/t
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| Reichweite
| km
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n den 50er Jahren entwickelte Ford einen Nachfolger für den bis dahin bei den US Truppen gebräuchlichen Jeep aus dem 2. Weltkrieg. Das Fahrzeug ging 1960 in die Serienproduktion und erhielt die Bezeichnung M151 MUTT (= Military Utility Tactical Truck). Rein äu?erlich ähnelte es stark seinem Vorgänger. Unter dem Blech unterscheidet sich die Konstruktion aber drastisch: Statt starrer Achsen hat der M151 eine an Schraubenfedern geführte Einzelradaufhängung, einen aus einem Stück gepressten Rumpf und einen neuen 2,3 L Vierzylinder-Motor mit oben liegender Nockenwelle, der 72 PS leistet. Der M151 war schnell, robust und bot relativ viel Fahrkomfort, litt aber stets an einer besonderen Neigung zum ?bersteuern, vor allem in unbeladenem Zustand. Schnelles Einfahren in enge Kurven konnte sogar zum ?berschlag führen. Dies lie? sich trotz vieler Verbesserungen am Fahrwerk nie völlig beseitigen. Dennoch wurde das Fahrzeug vom Vietnam-Konflikt bis in die 80er Jahre hinein in gro?en Stückzahlen bei den US-amerikanischen Streitkräften in einer Vielzahl von Varianten eingesetzt, z.B. als Kommando- und Sanitätsfahrzeug und Waffenträger. Eine dieser Varianten ist mit einem TOW Panzerabwehr-Raketenwerfer bewaffnet. TOW bedeutet "Tube launched Optically tracked Wire guided anti-tank missile?, es handelt sich also um eine drahtgelenkte Rakete, die aus einem Rohr abgefeuert und vom Schützen optisch ins Ziel gesteuert wird. Sie wurde ab 1968 von der Firma Hughes produziert und bewährte sich erstmals auf den Schlachtfeldern Vietnams als effektiver "Panzerknacker". Sie kann von kleinen Trupps transportiert werden, wurde aber auch auf Fahrzeuge montiert und in Hubschrauber eingebaut. Nachteil: Da der Schütze das Ziel so lange anvisieren muss, bis es die Rakete erreicht hat (bis zu 20 Sekunden), ist ein TOW-Werfer sehr verwundbar, zumal der Rauchschweif der Rakete den Standort des Schützen verrät.
Der Ford M151 im Spiel
Der M.U.T.T. bietet im Spiel einem Fahrer (Position1), einem Beifahrer (Position 2) und dem Bediener der Heetseaker Raketen (Position 3) Platz. Original ist der MUTT mit einer TOW Rakete ausgerüstet, die seit dem Release von Patch 1.1 durch Heatseeker Raketen ausgetauscht wurden. Der M.U.T.T ist durch seine Heatseeker für den Kampf gegen Hubschrauber ausgelegt, sollte aber mit Vorsicht eingesetzt werden. Im direkten Kampf mit den Helis ist der M.U.T.T auf Grund der extrem langen Ladezeiten mit den Helis nur aus der Deckung erfolgreich. Im Nahkampf gegen andere Fahrzeuge kann der Heatseeker auch flach abgefeuert werden, allerdings sollte kein eigener Heli an Angriff beteiligt sein. Die Heatseeker unterscheidet nämlich nicht zwischen freundlichen und feindlichen Fahrzeugen.