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> McDonnel F-4 Phantom
[Die F4 Phantom im Spiel.]
McDonnel F-4 Phantom
Klassifikation
Klassifikation
Ausführungen
Produktionszeit: 1958 bis 1981
Stückzahl: 5195
Entwurfsland: USA
Hersteller: McDonnell Aircraft Corporation
Erstflug: 27. Mai 1958
Indienststellung: 30. Dezember 1960
Allgemeine Eigenschaften
Besatzung
Länge 17,76 m
Breite 11,70 m
Höhe 4,96 m
Gewicht t
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung n.a.
Haupt-
bewaffnung
Sekundär-
bewaffnung
Beweglichkeit
Antrieb (Motor) General Electric J79 Triebwerk
Antrieb (Leistung) kW ( PS)
Höchstge-
schwindigkeit
Mach 2,27 bzw. 2.414 km/h
Reichweite 2560 km


Die F-4 Phantom ist eines der bemerkenswertesten und wichtigsten Kampfflugzeuge der Zeit nach dem 2. Weltkrieg. Sie ist mit über 5000 Einheiten nicht nur einer der meistgebauten Kampfjets, sondern auch der erste, der völlig auf starr eingebaute Bordkanonen verzichtete. Die zweisitzige Maschine wurde ursprünglich als Allwetter-Abfangjäger und Luftüberlegenheitsjäger entwickelt. Dafür wurde sie mit einer umfangreichen Ausrüstung zur elektronischen Kampfführung versehen und erhielt die modernsten verfügbaren Raketensysteme. Der zweite Mann im Cockpit war ein Waffenoffizier, dessen Hauptaufgabe die Bedienung der Bordelektronik war. Die Produktion und Indienststellung der F-4 Phantom bei der US Navy, dem US Marine Corps und der US Air Force begann 1963, und schon bald wurden Phantoms auch in steigender Zahl im Vietnamkonflikt eingesetzt. Dort zeigte sich, dass die Phantom auch ein formidabler Jagdbomber war, hervorragend geeignet, den Bodentruppen wo immer nötig Luftunterstützung zu geben. Ihre zwei schubstarken General Electric J79 Triebwerke erlaubten nicht nur zweifache Schallgeschwindigkeit, sondern auch eine Bombenlast von über 5500 Kilogramm. Ihre Raketenbewaffnung bestand aus je vier zielsuchenden Sidewinder- und Sparrow-Raketen zur Bekämpfung feindlicher Flugzeuge. Alternativ konnten auch Maverick Luft-Boden-Raketen und HARM-Flugkörper zur Zerstörung feindlicher Radarstellungen mitgeführt werden. 1995 wurde die F4 Phantom bei der US Air Force au?er Dienst gestellt. Bei vielen kleineren Luftwaffen fliegt dieser herausragende Kampfjet jedoch bis heute.

Die F-4 Phantom im Spiel

Die Phantom verfügt im Spiel über Heatseeker und Napalm, die vom Piloten gesteuert werden. Der Napalm Abwurf ist tödlich für Bodentruppen und Fahrzeuge, die Heatseeker können sowohl gegen Ziele am Boden als auch in der Luft eingesetzt werden. Nachteil der Phantom ist das fehlende MG. Im Luftkampf muss der Phantom Pilot deshalb immer darauf achten, dass ihm sein Gegenspieler in der MIG nicht im Rücken sitzt. Die schnellere und wendigere MIG macht mit den Bord MGs kurzen Prozess. Neben der MIG kann dem Jet auch der MI8 gefährlich werden, wenn der Pilot wirklich extrem gut zielen kann. Eine gute Waffe für Bodentruppen ist das Zwillings-MG des PBR. Fliegt der Jet frontal an, kann man ihn mit einer Salve abschie?en. SA7 Raketen sind gegen Jets nur bedingt tauglich.

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Diese Seite wurde zuletzt am 18. Juni 2009 um 21:50 Uhr geändert.  Diese Seite wurde bisher 1.976-mal abgerufen.  Impressum