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Inhaltsverzeichnis

Allgemein

Der Sexton (übersetzt Küster oder Totengräber) wurde gebaut, um für die britische Standard-25-Pfünder-Kanone einen fahrbaren Untersatz zu bekommen. Nach den schlechten Erfahrungen mit dem Bishop in Afrika, dieser war zu schwer und die Aufbauten zu starr, d.h. nicht schwenkbar genug, sowie auf Grund der Höhe ein gut sichtbares Ziel - wollte man eine bessere Lösung haben.

Die Amerikaner fielen als Auftragnehmer aus, da sie gerade mit der Produktion des M7 Priest ausgelastet waren, so gab es nur die Möglichkeit, einen kanadischen Hersteller mit der Produktion zu beauftragen. Die Firma Montreal Locomotive Works in Sorel hatte einen Panzer, den Ram Mk-1 im Programm, der allerdings waffentechnisch veraltet war, nur das Fahrgestell war sehr gut konstruiert, so dass man dieses als Grundlage nahm. Nach der Einführung 1941 war die Konstruktion so erfolgreich, dass 2.510 Stück gebaut wurden und diese sogar den Priest aus den britischen und kanadischen Dienst verdrängte.

Der Sexton in Battlefield 1942

Sexton in Battlefield 1942
Allgemeine Informationen
Hersteller: Montreal Locomotive Works
Herstellerland: Kanada
Kategorie: Panzerhaubitze
Besatzung: 1
Hauptwaffe: Ordnance QF 25-Pfünder
30 Schuss

Der Sexton ist in Battlefield 1942 nur auf der mit Patch 1.6 veröffentlichten Karte Befreiung von Caen verfügbar.

Die verwendete Version des Sexton entspricht dem späten Produktionsmodell mit Rollenwägen vom Typ M4 und einem gegossenen einteiligen Bug. Das Modell hat im Gegesatz zur M7 Priest endlich einen oben offenen Kampfraum, leider wird der erste gute Eindruck auch hier durch einige Kleinigkeiten getrübt: So fehlt das Flugabwehr-MG und der Bug ist nicht korrekt dargestellt. Der Einsatz mit kanadischen Truppen 1944 in Frankreich nach der alliierten Landung in der Normandie ist historisch belegt.

In Battlefield 1942 kommen die Qualitäten des Sexton vor allem bei gemeinsamen Aktionen mit Kampfpanzern zum tragen. Durch die große Sprengkraft der Granaten eliminiert der Sexton feindlichen Widerstand und bereitet den Boden für den weiteren Vormarsch vor. Gegnerische Fahrzeuge und Infanterie haben der Wucht dieses Bombardements kaum etwas entgegenzusetzen. Aber der Sexton ist auch empfindlich. Durch den oben offenen Kampfraum kann der Fahrer auch durch Infanteriewaffen getötet werden. Darum sollte man den Sexton nicht an vorderster Front einsetzen.

Der Sexton in Forgotten Hope

Mk II

Sexton Mk II in Forgotten Hope
Allgemeine Informationen
Hersteller: Montreal Locomotive Works
Herstellerland: Kanada
Kategorie: Panzerhaubitze
Besatzung: 2
Waffe Position 2: Ordnance QF 25-Pfünder
112 Schuss

In Forgotten Hope wird der Sexton wieder zum Zweisitzer mit Fahrer und Geschützbedienung, ansonsten sind die Fahrzeuge identisch.

Weblinks

  1. Wikipedia Eintrag
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Diese Seite wurde zuletzt am 21. Januar 2012 um 16:12 Uhr geändert.  Diese Seite wurde bisher 1.475-mal abgerufen.  Impressum