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> Vought A-7 Corsair II
[Vought A-7 Corsair II ]
Vought A-7 Corsair II
Klassifikation
Klassifikation
Ausführungen
Produktionszeit: 1965 - 1983
Stückzahl: 1569
Entwurfsland: USA
Hersteller: Ling-Temco-Vought
Erstflug: 27. September 1965
Indienststellung: 1. Februar 1967
Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 1 Pilot
Länge 14,06 m
Breite 11,81 m
Höhe 4,90 m
Gewicht 6,7 t
Panzerung und Bewaffnung
Panzerung mm
Haupt-
bewaffnung
M61A1-Geschütz mit 1.030 Schuss
Sekundär-
bewaffnung
Eine Waffenlast von 4.310 kg bei voller interner Treibstoffkapazität oder 6.800 kg mit reduziertem Treibstoffvorrat an drei Unterrumpf- und sechs Flügelpylonen
Beweglichkeit
Antrieb (Motor) 1x Pratt & Whitney TF30-P-6
Antrieb (Leistung) 50,50 kN
Höchstge-
schwindigkeit
1094 km/h (auf Meereshöhe)
Reichweite 6598 km


Auch die A-7 Corsair II war brandneu, als sie 1967 erstmals von zwei Trägerkampfgruppen der US Navy über den vietnamesischen Kampfgebieten eingesetzt wurde. Sie war speziell konstruiert worden, um eine möglichst hohe Nutzlast für eine Vielzahl von Verwendungen tragen zu können. An insgesamt acht Au?enstationen können rund 200 verschiedene Kombinationen von Waffen, Zusatztanks und Spezialbehältern mit einem Gesamtgewicht von mehr als 7500 Kilogramm untergebracht werden. Sogar zur Luftbetankung anderer Flugzeuge ist sie in der Lage. Ihre Paraderolle aber ist die direkte Luftunterstützung von Bodeneinheiten, wo sie sich als konkurrenzlos effektiv erwies. Dabei ermöglichte ihr die elektronische Ausrüstung nachts die gleiche Treffsicherheit wie am Tage. Diese Gefährlichkeit in Verbindung mit ihrer au?erordentlichen Robustheit und dem wenig eleganten Aussehen trug ihr schon bald den Spitznamen "Sluff" ein (=short little ugly fat fellow). Bewaffnet ist die A-7 mit einer sechsläufigen 20mm Vulcan-Kanone starr im Rumpf. Die Bordsysteme sind kompatibel zu allen Standard-Waffensystemen im US Arsenal, so dass sie an ihren Pylonen sowohl Luft-Luft- als auch Luft-Boden-Raketen und eine Vielzahl von Bombentypen tragen kann. Kritische Bereiche der Corsair II sind gegen Beschuss aus Maschinengewehren gepanzert. Mit ihrem Allison/Rolls Royce TF41-A-400 Turbofan-Triebwerk erreicht sie maximal Mach 0,94, also rund 1120 Km/h. Ihre letzten Einsätze unter US Hoheit flog die Corsair II 1991 bei der Operation Desert Storm, 1992 wurden die letzten Staffeln auf die neue F-18 Hornet umgestellt. Sie wird aber noch bis heute von den Luftwaffen Griechenlands, Portugals und Thailands geflogen.

Die Corsair im Spiel

Die Corsair verfügt im Spiel ein MG und Bomben. Im Gegensatz zu ihren Gegenspielern russischer Bauart kann sie jedoch immer nur zwei davon auf einmal abwerfen (MIG 17: 4). Im Luftkampf ist sie anfällig, weil die MIGs ihr an Wendigkeit und Schnelligkeit überlegen sind. Corsair Piloten sollten also aufpassen, dass sich kein gegenerischer Flieger in ihren Rücken setzt. Wie alle Flugzeuge verfügt sie über Radar, das Spieler auf dem Boden (egal welches Team) orten kann. Neben der MIG kann dem Jet auch die MI8 gefährlich werden, wenn der Pilot wirklich extrem gut zielen kann. Eine gute Waffe für Bodentruppen ist das Zwillings-MG des PBR. Fliegen Jets frontal an, kann man sie mit einer Salve abschie?en. SA7 Raketen sind gegen Jets nur bedingt tauglich.

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