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> Operation Peacekeeper

(Weitergeleitet von OPK)
Operation Peacekeeper
Webseite: http://www.opkmod.com
Hauptspiel: Battlefield 2
Spielmodi: Einzelspieler (begrenzt),
Mehrspieler (Internet&LAN)
akt. Vers.: 0.27
erschienen: 20. November 2008

Inhaltsverzeichnis

Detailbeschreibung der Mod:

Operation Peacekeeper war die erste Full_Conversion für BF2 und wurde dafür vom EA-Communityteam ausgezeichnet. Als erstes Team überhaupt hat es die Bundeswehr für Battlefield umgesetzt. Als szenario wurde ein fiktiver KFOR-Konflikt im Kosovo und heutigen Serbien/Montenegro gewählt. Das Szenario basiert auf den Grenzen der Region von 1999.

Bisherige Releases:

  • 0.1D: April 2006 EA BFCON Lanparty
  • 0.15: 11.08.2006
  • 0.18: 25.01.2007 [1]
  • 0.2: 29.09.2007 [2]
  • 0.21: 3.10.2007 [3]
  • 0.25: 12.07.2008 [4]
  • 0.26: 20.11.2008

Das Team von Operation Peacekeeper (OPK) hat mit Version 0.15 seinen im August 2006 seinen zweiten Release über die Bühne gebracht. Mit ihm wurden die Inhalte von 0.1D um die vier Karten Airfield Assault, Battle of Bogovina, Harbour Sabotage und Out of Reach erweitert. Natürlich dürfen auch neue Features wie der Spielmodus Team Death Match (TDM) in der Aufzählung nicht fehlen. Eine komplette Liste der Änderungen findet sich weiter unten im Changelog.

Operation Peacekeeper ist Mitglied der Black Sand Studios

Generelles:

OPK hat als 2. Mod nach Project Reality ein eigenes Kitsystem integriert. Über dieses System können neue Kits für fast jede Klasse abgerufen werden. Diese erscheinen dann bei dem Spieler und können aufgenommen werden. Allerdings ist diese Funktion limitiert, sie kann nur in der Nähe von Flaggen, dem Squadleader oder auch in Einzelfällen bei Fahrzeugen aufgerufen werden.

Die Klassen:

Die Klassen sind ähnlich wie in BF2, allerdings gibt es für fast jeden Soldaten eine Upgradekit mit anderen Ausrüstungsgegenständen. Das Pilotenkit kann extra von jeder Klasse angefordert werden. Eine genaue übersicht findet sich auf der Homepage von OPK. Dort werden auch alle Bestandteile wie Waffen, Klassen und Fahrzeuge erklärt und gelistet.

Deutsche Bundeswehr

  • (A)G36 Sturmgewehr / Granatwerfer
  • Fliegerfaust 2 tragbares Luftabwehrsystem
  • G22 Scharfschützengewehr
  • G36C Sturmgewehr
  • G36K Sturmgewehr
  • G3A3 Sturmgewehr
  • Kampfmesser 2000 Combat Knife
  • MG3 machine gun
  • MG4 machine gun
  • MILAN anti tank missile
  • MP2 sub machine gun
  • MP5SD6 silenced smg
  • MP7 personal defence weapon
  • P8 handgun
  • Panzerfaust 3 anti tank rocket launcher

Serbische Armee

  • AK-74 Bajonett Messer/Bajonett
  • Bumbar Panzerabwehrstellung
  • CZ-999 Pistole
  • M21 with GP25 assault rifle / grenade launcher
  • M70 Assault rifle
  • M72 LMG Machinegun
  • M76 sniper rifle
  • M79 Osa anti tank rocket launcher
  • M84 machinegun machine gun
  • M85 sub machine gun
  • MP5A2 sub machine gun
  • MP5SD6 silenced smg
  • MP7 personal defence weapon
  • SA-16 Gimlet portable air defence system
  • VZ61 Scorpion sub machine gun

Maps

Airfield Assault

In der Nacht flogen deutsche ECR-Tornados einen Angriff auf die Serbische Luftabwehr eines bedeutenden Fliegerhorst der VSCG. In den frühen Morgenstunden ist es nun die Aufgabe der an landenden Deutschen Fallschirmspringer diesen Flugplatz unter Kontrolle zu bringen. Die Serbischen Einheiten müssen diesen Flugplatz unter allen Umständen halten. Der Fliegerhorst ist von Außerordentlicher Wichtigkeit, da er die Lufthoheit für große Teile des Kosovos abdecken kann. Für beide Seiten ist er unverzichtbar!

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Airfield Assault"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Airfield Assault"


Ambush

Die Map "OPK Ambush" von Osis zeichnet sich durch eine sehr schroffe, bergige Umgebung aus. Wo man nur hinschaut durchziehen Berge und Täler die Landschaft. Das markanteste Kennzeichen dieser Map wurde aber vom Menschenhand erschaffen. Eine riesige Brücke durchzieht das zentrale Tal von Ambush. An dieser Stelle kann es leicht zu heftigen Gefechten kommen, wenn sich der deutsche Leopard Panzer und der serbische M84 auf der Brücke begegnen. Umgehen lässt sich dieser Hotspot nur durch ein gekonntes Ausweichen der Armeeverbände in das daruntergelegene Tal, wo auch eine zu erobernde Flagge auf die Konfliktparteien wartet. Das gesamte Gebiet wird von den serbischen Truppen gehalten. Die deutsche Bundeswehr muss von ihrem einnehmbaren KFOR Lager im Süden Richtung große Brücke vorrücken. Unterstützt wird dieser Vormarsch von der Luftwaffe. Diese verfügt, auf der 64er Version der Map, über zwei Kampfhubschrauber des Typs Tiger UHT und über einen Jäger der Marke F4 Phantom. Auf serbischer Seite starten zwei Mi-24V HIND E und eine Mig-21 in den Luftkampf. Eigentlich wäre Ambush eine perfekte Map für Piloten. Die schmalen Straßen erlauben es leicht Ziele zu finden. Für Panzer und Fahrzeuge können diese engen Bergstraßen schnell zur Falle werden. Ein Ausweichen zur Seite ist meist, aufgrund der Abhänge und Felswände nicht möglich. Aber auch für die Piloten ist das Leben auf OPK Ambush kein leichtes, denn deutsche Gepard Panzer als auch die serbische BOV-3 Luftabwehr kann das Leben der Piloten zur Hölle machen. Was die Infanteriekämpfe angeht gestaltet sich die Map offen. Als Panzerabwehrschütze oder Sniper kann man sich an manchen Stellen gut verschanzen und auf passendes Kanonenfutter warten. Soviel zu OPK Ambush.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Ambush"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Ambush"


Battle of Bogovina

Bei Aufklärungspatrouillen in der Region des Dorfes Bogovina, hinter den Hauptlinien der Serben, stießen Deutsche Aufklärungsverbände auf unerwartet starken Widerstand durch die VSCG Truppen. Wie die Dronenaufklärung ergab, ist im Ort bei einer alten Fabrik ein Nachschubdepot durch VSCG Truppen errichtet worden. Die deutschen Truppen starten nun einen massiven Angriff mit Panzer- und Infanterieverbänden um durch die Hauptlinien der VSCG zu stoßen und das Versorgungslager auszuschalten und die Nachschublinie zu kappen. Die Serben verteidigen im Laufe der Kampfhandlungen das Lager und versuchen die deutschen Angreifer zurückzuwerfen. Ein Erfolg ist für beide Seiten extrem wichtig, da in diesem Abschnitt das Ergebnis Vorteile in weiteren Kampfhandlungen bringen wird.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Battle Of Bogovina"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Battle Of Bogovina"


Battle Of Last Outpost (WTF)

Laut Satellitenaufnahmen bereiten sich Serbische Truppen darauf vor sich die letzten strategisch wichtigen Außenposten zu sichern. Die NATO verstärkt aus diesem Grund die deutschen KFOR Truppen mit einer Luftlandeeinheit, um so schneller in dem unwegsamen Gelände an Ihren Einsatzorten zu sein und die Außenposten vor den Serben einnehmen und sichern können.Laut Satellitendaten wird mit einer hohen Konzentration von serbischen Truppen in diesem Gebiet gerechnet.


Battle of Tutin

Diese Map strotz nur so vor Customobjekten. Für die Region typische Gebäude, Moscheen, Cafés, Werbeplakate und andere Objekte versetzen den Spieler regelrecht in den Kososvo. "Battle of Tutin", von OPK Mapper Gladi, ist die einzigste der drei Testmaps die über eine vollwertige Stadt verfügt. Somit wird das Erlebnis Häuserkampf in dieser Map großgeschrieben. Das Umland um das Städtchen bietet wiederum genügend Platz für ausgedehnte Panzergefechte. Aber der Kampf konzentriert sich sowieso zum Großteil auf die Stadt. Hier spielt natürlich das Squad basierte Teamplay eine große Rolle, denn als Alleingänger wird es schwer den harten Häuserkampf mit heiler Haut zu überstehen. Die deutsche KFOR beginnt diesmal im Norden der Karte und muss zuerst versuchen die ersten Flaggen zu nehmen. Danach ist ein Vormarsch mit Leopard Tanks, Marder Schützenpanzern und weiteren Bodenfahrzeugen auf das von Serben besetzte Tutin in Angriff zu nehmen. Die Infanterie spielt in der Stadt eine große Rolle. Sowohl die Bundeswehr als auch die Serben müssen sich hier Flagge für Flagge jedes Viertel hart erkämpfen. Besonders überzeugend ist hier die Atmosphäre der Stadt, die neben einer großen Zahl an Gebäuden immer wieder mit neuen Überraschungen aufwartet. Verwinkelte Straßen, Schleichwege und genug Möglichkeiten, sich am Feind vorbei zu schleichen. Cityfighting, wie es sein sollte.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Battle Of Tutin"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Battle Of Tutin"


Blockade Policy

Ein RECCE-Tornado der Bundeswehr konnte an einer vermeintlich zivil genutzten Hafenanlage ein Waffendepot mit angeschlossenem militärischem Stützpunkt aufklären. Das nahe gelegene serbische Flugfeld stellt eine Bedrohung für schwere Einheiten dar, schweres Gerät kann also nicht eingesetzt werden. Die Bundeswehr hat sich zu einer Luftlandung per Hubschrauber mit Luftunterstützung entschieden. Primäres Ziel der KFOR ist die Eroberung der Hafenanlage um die wichtigen Munitionsnachschübe abzufangen. Es muss mit starker feindlicher Gegenwehr gerechnet werden. Ist es der VSCG möglich, rechtzeitig ihre Truppen defensiv im Hafen zu stationieren, kann die deutsche Luftlandung verhindert, oder zurückgeworfen werden.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Blockade Policy"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Blockade Policy"


Border Control

Die KFOR konnte durch die Gefechte der letzten Woche die serbische Armee zurückdrängen. Hinter dem schnell befestigten serbischen Grenzstreifen hat die KFOR ein Basislager errichtet für erneute Angriffe. Mehrere Grenzposten sichern eine wichtige Bahnverbindung sowie eine wichtige Schnellstraße. Zuletzt kam es zu schweren Gefechten und Luftangriffen in dem Dorf nahe der Grenzzone. Die serbische Armee darf auf keinem Fall ihren wichtigen Flughafen verlieren, damit würde auch die Luftüberlegenheit in großen Teilen des Kosovo verloren gehen.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Border Control"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Border Control"


Borders Infiltration

Das von kEEv³ erstellte Level Border Infiltration ist eine Infanterie-lastige Karte, die mit ihrer düsteren Atmosphäre überzeugen kann. Der Himmel über den Wäldern ist wolkenbedeckt, die Sicht ist diesig. Die hügelige Landschaft ist dicht bewachsen und bietet vorrückenden Squads gute Deckung, um im schnellen Vormarsch Flaggen einzunehmen. Und so sind wir während des Tests die meiste Zeit zu Fuß unterwegs, obwohl beiden Seiten Panzer, gepanzerte Fahrzeuge und Jeeps zur Verfügung stehen. Auf den engen Waldwegen werden die allerdings schnell Opfer von Minen oder gut versteckten Panzerabwehrschützen, die in der dichten Vegetation höchstens durch ein farbiges Barett auffallen. Auf der Map selbst sollte die deutsche Seite offensiv vorgehen, verfügt sie doch gegenüber den Serben über keine uneinnehmbare Basis. Gestartet wird im Westen (Deutschland) und Osten (Serbien), wobei die Deutschen angesichts des leichten Nachteils durch die fehlende Mainbase auf der 64er Version noch über zwei weitere Flaggen im Norden und Süden verfügen. In der Mitte der Karte gilt es dann fünf weitere Punkte zu erobern, die über den Ticket-Counter entscheiden. Da die Punkte eng beieinander liegen, kommt es in unserem Test zu häufigen Wechseln der Flaggen und Team-Action vom feinsten. Schnell vorrückende Squads nehmen flaggen ein, um sofort wieder in den Wäldern zu verschwinden. Natürlich nicht, ohne einen Satz Minen für den Feind zurückzulassen.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Borders Infiltration"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Borders Infiltration"


Code Bravo

Durch Informanten ist das Deutsche HQ in Prizren darauf aufmerksam geworden, dass serbische Truppenverbände eine Stadt an der Adria als Nachschubbasis einrichten wollen. Ziel ist es erstens, die damit vermutlich einhergehende Vertreibung der lokalen Bevölkerung zu verhindern und die Errichtung eines Stützpunktes der Serben zu unterbinden. Das Vorauskommandos der KFOR versucht die Stadt solange zu halten, bis Verstärkung eintrifft, oder - falls die Stadt schon von den Serben besetzt ist - die serbischen Kräfte mit allen Mitteln zum Rückzug zu zwingen. Ein fester Stützpunkt der VSCG mit Zugang zum Meer wäre in dieser Region von großem Nachteil für die KFOR und ermöglicht es den Serben, wichtige eigene Nachschubrouten entscheidend zu verkürzen, womit ihre Schlagkraft steigen würde.


Harbour Sabotage

Ein wichtiger Flusshafen wird als versteckte Nachschubbasis benutzt. Schwere motorisierte Einheiten werden nicht auf dem Gelände vermutet, wohl aber größere Mengen Munition und Ersatzteile. Mit erbittertem Widerstand auf dem Hafengelände muss gerechnet werden, über die Stärke der gegnerischen Kräfte liegen z.Zt. keine Angaben vor.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Harbour Sabotage"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Harbour Sabotage"


Hill Of The Dead (WTF)

Eine kleine Elite Luftlande Einheit der Deutschen wurde abkommandiert um strategisch wichtige Unterlagen aus einem Serbischen Camp auf der Spitze des Hügels zu beschaffen, da es ein sehr unwegsames Gelände ist, können dort keine Fahrzeuge genutzt werden. Laut dem Deutschen Geheimdienst gibt es in diesem Gebiet mehrere Serbische Vorposten, die das Gelände gut überwachen können. Mit einem Luftangriff versuchte man diese Vorposten auszuschalten, leider ohne Erfolg. Die Mission startet mit der Abenddämmerung.


Monastari Zogosiji

Die VSCG hat in diesem alten Kloster eine Stützpunkt eingerichtet von dem aus sie ihre Operationen in der Region koordinieren. Da diese Gebäude nicht zerstört werden darf, ist die Option eines Luftschlages seitens von KFOR nicht gegeben. Aufgrund der Topologie kann schweres Gerät nur unzureichend eingesetzt werden, so das KFOR nicht mit Panzerverbänden der Serben rechnen müsste. Es wurde eine Einsatzgruppe zusammengestellt die eingeflogen wird. In erster Linie wird diese Mission von der Infanterie erledigt. KFOR hat das Kloster zu erobern und den Sender auszuschalten.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Monastari Zogosiji"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Monastari Zogosiji"


Out Of Reach

Ein Dorf irgendwo im Kosovo...der Tag danach. Deutsche Teileinheiten die während der Kampfhandlungen gegen VSCG Einheiten am Vortag zum Ausweichen gezwungen wurden, bewegen sich nun auf dem Rückweg zu ihrer Haupteinheit durch ein verlassenes Dorf. Da es keine Aufklärungsdaten gibt, wissen sie nicht, dass die Serben hier eine Falle gestellt haben. Diese liegen in ihren Stellungen oberhalb des Dorfes im Norden. Ziel der Deutschen ist es, die serbischen Kräfte auszuschalten und den Rückweg zu ihrer Haupteinheit fortzusetzen. Die Serben versuchen natürlich dies zu verhindern und die deutschen Teileinheiten auszuschalten.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Out Of Reach"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Out Of Reach"


Red On Eleven

Durch dieses gebirgige Gelände ziehen sich einige wichtige Verbindungsstraßen. In letzter Zeit mehren sich die Angriffe auf Patrouillen der KFOR durch serbische Kräfte deren Ziel es ist die Versorgung über diese Straßen zu unterbrechen. Eine KFOR- Einsatzgruppe hat die Aufgabe bekommen diese Kräfte aufzuspüren, festzusetzen und zu entwaffnen. Ob es sich hierbei um serbische Militionäre oder reguläre Truppen handelt ist leider nicht bekannt und auch nicht aus der Lage klar erkennbar.


Village

Seit Tagen kommt es immer wieder zu Auseinandersetzung in der Kleinstadt. Sowohl KFOR wie auch VSCG versuchen mit aller Kraft das Stadtzentrum zu halten. Durch die Enge der Siedlung ist es leider nicht möglich schwere Fahrzeuge zur Unterstützung zu holen. Da nicht bekannt ist ob die Zivilbevölkerung vollständig evakuiert wurde, müssen alle Stadtteile mühevoll im Häuserkampf erobert werden.


Wildgans

Die VSCG hat in dieser Gegend massive Flugabwehrstellungen errichtet um KFOR die Möglichkeit der Luftaufklärung zu nehmen und um den Flughafen im Hinterland gegen Bomberangriffe zu verteidigen. KFOR sieht sich gezwungen diese FlaRak-Stellungen mit Bodentruppen schnellst möglich außer Gefecht zu setzen um die Luftüberlegenheit wieder herzustellen. KFOR hat zu diesem Zweck ein Lager mit Feldflughafen eingerichtet und bereitet sich nun nach Eintreffen des schweren Geräts auf die Operation Wildgans vor.

Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Wildgans"
Panorama-Aufnahme der OPK-Map "Wildgans"

Unter der Gameplay-Lupe

Maps mit perfekter Optik gibt es wie Sand am Meer. Dass die Karte dann allerdings auch für das Gameplay mit zwei Spielparteien auf einem Public-Server taugt, ist dadurch noch lange nicht garantiert. Ein Fahrzeug zuviel, das einem Team strategische Vorteile bringt, oder schlicht eine zu vorhersehbare und eingeschränkte Angriffsroute. Tücken gibt es viele, weshalb der Betatest auch mit vollen Servern und unter Gameplay-Bedingungen durchgeführt wurde. Hier sind uns bei den gespielten Maps Battle of Tutin und Border Infiltration in der 64er Variante und einem vollen Server keine negativen Aspekte aufgefallen. Beide Karten lassen angreifenden Teams viel Spielraum für das Umgehen der Angriffslinie und Squad-Manöver. In den Häuserschluchten von Tutin entwickeln sich genau so spannende Infanteriekämpfe, wie in den Wäldern von Border Infiltration. Beide Maps glänzen durch schnelles Gameplay und schnelle Flaggenwechsel.

Waffen, Klassen, Fahrzeuge

Was uns an OPK besonders auffällt und überzeugt, ist die Optik im Spiel. Die Texturen von Charakteren, Waffen, Fahrzeugen und Gebäuden sind detailliert gestaltet und die klassische Schere zwischen Render und Ingame-Ansicht fällt viel geringer aus als bei anderen Arbeiten. Die bereits in Bildform vorgestellten Klassen können im Spiel genauso überzeugen, wie die große Auswahl an Waffen und Fahrzeugen. An einigen Stellen fehlt zwar noch die eine oder andere Textur, dennoch ist OPK ein optischer Leckerbissen. Das einzige Manko ist aktuell noch der Sound. Die Sound-Details müssen wir auf Mittel stellen und das eine oder andere Fahrzeug auf serbischer Seite schießt zwar, aber gibt keinen Mucks von sich. Dazu tönen bei Angriffen der Serben noch arabische Funksprüche durch unsere Lautsprecher. Laut Rücksprache mit den Entwicklern werden diese zum Release jedoch noch mit der englischen Variante ersetzt und dann - zu einem späteren Zeitpunkt - mit Serbischen. Diese befinden sich jedoch noch in der Produktion.

Testsysteme Punkbuster: AMD64 3500 + | Geforce 6800 Ultra (256MB) | 2Gigabyte RAM Funakistyle: AMD 2600 + | Geforce 6600 GT (128MB) | 1Gigabyte RAM


Die Mod erfreut sich immer noch großer Beliebtheit und wurde sorgar schon in PC Zeitschriften wie Gamestar vorgestellt.

Changelog:

Die Changelogs der einzelnen Version findest du auf der Unterseite Operation_Peacekeeper/Changelogs

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Diese Seite wurde zuletzt am 5. April 2009 um 08:37 Uhr geändert.  Diese Seite wurde bisher 2.447-mal abgerufen.  Impressum