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Inhaltsverzeichnis

Wir über uns

Wir sind eine Gemeinschaft von Spielern, die ein wenig mehr aus dem Spiel Battlefield 2™ machen wollen. Wir wollen Strategie, Teamplay und frischen Wind hinein bringen.

Wenn du ein Teil dieser Gemeinschaft werden möchtest, musst du dich in diesem Forum registrieren und im Anmeldebereich eine Bewerbung schreiben. Nun wirst du für die folgenden zwei Wochen/Schlachten in die Fremdenlegion eingeteilt. Das ist nötig, da wir in den letzten Monaten vermehrt Probleme mit der Inaktivität der Spieler hatten und so auch gleich sehen können, was genau du für Fähigkeiten auf dem Battlefield besitzt. Sobald diese Zeit vorüber ist, wirst du fest in eine der beiden Armeen eingeteilt und kannst dich im Rang hocharbeiten bzw. Auszeichnungen erlangen.

Es gibt zwei feste Armeen, die Western und die Eastern Forces. Jede Armee hat verschiedene Divisionen, die verschiedene Aufgaben haben. Du wirst einer dieser Divisionen zugewiesen, in der du fortan deinen Dienst leistest. Der Krieg verläuft über eine Weltkarte, auf der es sechs Krisengebiete gibt. Diese sechs Krisengebiete werden im Laufe der Kampagne einzeln umkämpft, gestützt durch eine Geschichte. Die Geschichte wird, sobald der Kampf um eines der Gebiete beendet wurde, fortgeführt und das nächste Gebiet dementsprechend ausgewählt.

Das Spiel ist in Züge unterteilt. Ein Zug für jedes Team pro Woche. Der Generalstab eines Teams setzt sich zusammen und bestimmt das weitere Vorgehen. Wenn es soweit ist, und die Schlacht stattfindet, spielen wir mit einer eigens dafür entwickelten Modifikation.

Geschichte

Donnerstag, 03.01.2008 :::: Der Anfang 


Mustafa stand auf einer Anhöhe, seine Ausrüstung neben sich an einem großen Stein angelehnt und blickte Richtung Süden und hörte dem Geräusch zu, das immer lauter wurde. Er kannte es nur zu gut, das ratternde Geräusch, denn in der letzten Zeit war es oft zu hören. Doch diesmal stimmte etwas nicht, denn es wurde immer lauter, normalerweise entfernte es sich nach einer Zeit wieder. Mustafa wurde unruhig, stand von einem Bein aufs andere und hielt seine rechte Hand schützend gegen die brennende Sonne über seine Augen und nach einigen Sekunden sah er den schwarzen Punkt am Himmel, von dem das Geräusch stammte. Bald konnte er den Hauptrotor sehen, die Kanzel mit den zwei Piloten, in der sich die Sonne spiegelte, die Halterungen für die Raketen auf beiden Seiten und das Bordgeschütz unter der Nase des Helikopters. Mustafa drehte sich um, wollte sein Funkgerät nehmen, wollte seine Zentrale warnen, doch da hörte er ein lautes Brummen, drehte sich blitzschnell um und sah gerade noch einen gelben Blitz auf sich zuschießen...

So entflammte der Krieg im Libanon erneut, nur einige Jahre nach dem Israel schon einmal in dieses Gebiet vorgerückt war. Wer die Schuld an diesem Krieg trug, konnte niemand genau beantworten, denn schon seit Monaten gab es offene Konflikte in dieser Region. Es gab immer mehr Anschläge von Extremisten und jedes Mal antwortete Israel heftiger, jagte zuerst Anführer mit Kampfhelikopter, stürmte ganze Dörfer und machten sie dem Erboden gleich und die Extremisten reagierten ihrerseits wieder auf diese Angriffe, so dass sich die Regierung, unter Druck gesetzt durch einflussreiche Hardliner, irgendwann gezwungen sah, zu handeln. So sammelten Sie ihre Truppen, verstärkt durch westliche Alliierte, an der Nordseite des Landes und nachdem immer wieder Raketen von Norden kommend einschlugen, schickten sie die Truppen los. Doch etwas war anders als beim letzten Mal, denn die arabischen Länder hatten ihrerseits ihre Truppen gesammelt und waren bereit, sich dem Angreifer zu stellen und alte Rechnungen zu begleichen. Unterstüzung fanden Sie auch bei asiatischen Ländern, die die Chance sahen, das Machtverhältnis für immer zu ihren Gunsten zu ändern. So war schon nach den ersten Zusammenstössen klar, diesmal waren beide Seiten auf gleicher Höhe und es würde um jeden Meter hart gekämpft werden und so bereiten sich beide Seiten auf einen langen, kräftezehrenden Kampf ein und wer das Glück auf seiner Seite hat, würde sich in den folgenden Wochen zeigen.

Dienstag, 26.02.2008 :::: Szenerie eines Schlachtfeldes 


Eine Wiese, einige Bäume, Gebüsche, ein noch rauchender Schützenpanzer, Dreck und Zerstörung. Das war die Gegend des 2. Infanterie Zugs an diesem Tag. Ihr Zuhause waren einige hastig ausgegrabene Schützengräben, nass und dreckig vom letzten Gewitter das in der letzten Nacht über sie gezogen ist. Das letzte Funkgerät war schon vor Tagen kaputt gegangen und so bemerkten sie die herannahenden Panzer erst als sie das unverkennbare Quietschen und Rumpeln der Ketten hörten, und noch bevor sie den ersten sahen waren sie schon alle auf ihren Positionen. Durch die wochenlangen Kämpfe waren es schon fast instinktive Reaktionen. Und so warteten sie, im Schlamm liegend, kniend, stehend, auf das, was sich, durch den vom nassen Gras und den warmen Temperaturen aufsteigenden Nebel, so unheilvoll ankündete.

Rock’n’roll, ohrenbetäubender Lärm und nach Benzin riechende Luft, das war das Zuhause des 1st Armored Batallion und auch dieses Mal war es nicht anders. Sie hatten es eilig, auch wenn im leichten Nebel vielleicht eine langsamere Geschwindigkeit passender gewesen wäre, sie hatten in den letzten Tagen schon genug Panzer in Nahkämpfen verloren, doch sie hatten einen drohenden Einfall in die Frontlinie zu verhindern. Sie hatten in der letzten Zeit Erfolge gegen die Eastern Forces in dieser Region erlangen können und hatten schon fast nicht mehr mit einem Gegenangriff gerechnet, doch sie wurden eines besseren belehrt. Aufklärungsflugzeuge hatten heute Morgen den Vorstoss bemerkt, eine Stunde danach waren die Panzer auf dem Weg und hatten schon mehrere Zusammenstösse mit der Vorhut und nun näherten sie sich der Hauptstreitmacht.

Doch in dem Moment löste sich ein Licht aus dem vor ihnen liegenden Nebel und die Panzerabwehrrakete kam auf den vordersten zugeschossen, der nur wenige Sekunden später durch seine Explosion den Boden erzittern lies. Zeit zum Nachladen blieb nicht, die Panzer rächten sich mit einer Salve Explosivgeschosse und die beendeten den Angriff des Infanteriezugs. Die Hälfte war sofort gestorben, der Rest verkroch sich in den Schützengräben. Kurz darauf ging die richtige Schlacht los. Die Hauptstreitmacht war eingetroffen und beharkte die Abrams Panzer mit allem was sie hatten. Dreck wurde in die Schützengräben geworfen, Granaten explodierten weit entfernt und bedrohlich nah und als der letzte Soldat merkte, das er als einziger noch lebte, sank er auf den schlammigen Boden, schloss seine Augen und drückte den Helm auf den Kopf.

Er konnte danach nicht mehr sagen, wie lange er da gesessen hatte, aber als die Kampfgeräusche abklangen und nur noch die brennenden Fahrzeuge zu hören waren, öffnete er seine Augen wieder und stand langsam wieder auf. Die Wiese war von Kratern übersäht. Bäume waren umgeknickt oder brannten von Einschlägen und überall waren brennende und rauchende Fahrzeuge. Das war die Gegend des 2. Infanteriezugs an diesem Tag.

Zwei Monate sind nun vergangen. Monate, während denen sich die Western Forces und die Eastern Forces verbitterte Kämpfe lieferten. In den ersten Tagen konnten die Alliierten noch Erfolge verbuchen, doch das änderte sich mit der Zeit. Schlechte Wetterbedingungen, Technische Probleme und der Ausfall der Kommunikation, führten dazu, dass sie ein Regiment nach dem anderen in den weiten, unwirtlichen Wüsten des Libanons verloren. Als ihnen klar wurde, dass sie in diesem Terrain keine Chance gegen die hier beheimateten Kräfte hatten, zogen sie ihre letzten, noch übrig gebliebenen Regimente zusammen und traten den Rückzug an. Die Eastern Forces allerdings, wollten Vergeltung und verfolgten sie. So kam es dazu, dass diese letzten paar, im Libanon eingesetzten Regimente der Western Forces, von ihren Verfolgern überrascht und endgültig vernichtet wurden, als sie in ihrer Heimat, dem Baltikum, ankamen. Doch die Generäle der Eastern Forces hatten etwas unterschätzt. Sie waren nun, wie jene die sie eben vernichtet hatten, in Fremdes Gebiet vorgedrungen. Das blieb natürlich nicht unbemerkt, und so ging alles von vorne los, aber diesmal nicht in staubigen, dreckigen Wüsten, sondern in feuchten, matschigen Wiesen und Wäldern.

System

Jedes Team trifft sich am Anfang der Woche mit seinen Generalstabsmitgliedern im Teamspeak, Forum oder Chat. Dort werden dann interne Angelegenheiten besprochen und es wird ausgemacht welche zwei Gebiete angegriffen werden sollen, von denen wird im Endeffekt aber nur eines angegriffen.

Warum also zwei Gebiete festlegen wenn sowieso nur eines angegriffen wird? Gute Frage, die sogleich beantwortet wird: Dadurch dass es zwei sind, hat das Team die Möglichkeit auf evtl. Engpässe zu reagieren (Beispiel: 16 Infanteristen = Strike at Karkand, 8 Infanteristen u. 8 Vehikel = Zatar Wetlands), oder aber das Team möchte dem Gegner eventuelle Verteidigungsmaßnahmen erschweren (d.h. er müsste sich auf 2 Maps vorbereiten).

Die Ergebnisse werden dann im internen Forum des Teams veröffentlicht damit man sich für die Schlacht anmelden und das weitere Vorgehen bzw. die Taktik besprechen kann. Es ist wichtig damit die Ergebnisse bezüglich der möglichen Angriffsziele nicht an die Öffentlichkeit gelangen, da es sonst für den Gegner zu leicht wäre, ausgefeilte Verteidigungsstrategien zu entwickeln. Natürlich lässt es sich nicht verhindern dass der Gegner erfährt welche Gebiete es sein werden, Stichwort: Spionage (Servermonitor, TS-Viewer), aber so gelangt vielleicht ein wenig Strategie in dieses System.

Ein paar Tage später, in der Regel am Samstag, werden sich die Organisatoren im Teamspeak treffen, ein paar interne Angelegenheiten besprechen und die Gebiete, die jedes Team theoretisch angreifen könnte, notieren. Diese werden dann im Zuge einer News veröffentlicht.

Am Tag der Schlacht wird als erstes auf dem Server keine Map laufen, die auf der Liste der möglichen Ziele steht, da es sicherlich immer irgendwelche Schlaumeier gibt, die im Vorfeld noch schnell einmal die Taktik durchgehen wollen. Sobald es Zeit ist, wird das Team das als erstes angreift dem zuständigen Admin mitteilen welche Map sie angreifen wollen. Nach der Pause wird das Team das als zweites angreift dem Admin mitteilen welche Map sie angreifen. (Welches Team erster bzw. zweiter ist, wird abgewechselt)

Weblinks

Die World Conflict Homepage

Die World Conflict MiniMod

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Diese Seite wurde zuletzt am 13. August 2008 um 21:58 Uhr geändert.  Diese Seite wurde bisher 393-mal abgerufen.  Impressum